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Meeresangeln
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Man unterscheidet zwei Arten von Hochseeangelurlaub.
Auf der einen Seite Angelsafaris, also mehrtägige Angeltouren
auf hoher See, zum Beispiel im Roten Meer, in den Gewässern rund um die Malediven, im Golf von Thailand,
in der Karibik oder auch auf der Nordsee.
Bei mehrtägigen Angeltouren oder Angelsafaris stehen die Chancen
gut große oder ungewöhnliche Fische zu fangen, vor allem, wenn abends keinen Hafen angelaufen wird,
sondern das Schiff in Küstennähe oder auf See ankert.
So kann man sogar abends und nachts noch seine Rute auswerfen. Der Autor hatte das Glück im Roten Meer einige
unvergessliche Abende zu erleben. Nachts gingen, angelockt vom Licht des kleinen Schiffes, unter anderem zahlreiche
Octopusse an den Haken.
Auf der anderen Seite Angelurlaub von einer Hochseeinsel wie den Azoren, Madeira, Balearen, Kanaren, den Kanalinseln
oder - als einzige ihrer Art in Deutschland - Helgoland. Hier kann man seinen Angelurlaub auch mit Hochseeangeln verbringen,
schläft aber an Land. So kann sich auch ein eventuel aufgewühlter Magen wieder berühigen.
Bei Sturm muss man dann auch nicht die Tage auf einem meist recht engen Schiff verbringen, sondern hat
alle Annehmlichkeiten des Hotels oder des Ferienhauses zum Entspannen.
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